Sonnenschutz

Terrassenüberdachungen bieten Schutz vor Regen und können in Kombination mit der passenden Beschattung auch großflächig Schatten spenden. Durch die farbliche Anpassung von Führungsschiene und Kasten fällt der Sonnenschutz als eigene Konstruktion nicht auf.

Für den Sonnenschutz im Dachbereich werden Glasdachmarkisen verwendet. Die seitlich geführten Anlagen sind sehr windstabil und bieten infolge der aufgeständerten Montage eine gute Hinterlüftung. Der Kasten hinten bildet einen schönen Abschluss und nimmt den aufgerollten Stoff ausgezeichnet auf.

Als Alternative zum außenliegenden Sonnenschutz besteht auch die Möglichkeit, die Dachfläche innen zu beschatten. Die Anlagen werden mit E-Motor betrieben und können über Sensoren angesteuert werden.

Sämtliche Anlagen mit E-Antrieb können über elektronische Steuerungen geregelt werden. Eine Wind- und Sonnenautomatik beschattet automatisch bei Sonneneinstrahlung und schließt aus Sicherheitsgründen bei starkem Wind. Diese Sensoren können mit einer Photovoltaik-Zelle ausgestattet werden und liefern dann ohne Stromanschluss die nötigen Befehle via Funk an die Beschattungseinheit. Die E-Installation für den Elektriker wird daher noch einfacher.

Entscheidet man sich zusätzlich zur Überdachung auch noch für eine seitliche Wandverglasung, braucht es auch hier einen passenden Sonnenschutz. Steht der Sichtschutz und Blendschutz im Vordergrund sind innenliegende Systeme (Faltstore) ideal. Sucht man Schutz gegen die heiße Nachmittagssonne werden außenliegende Varianten (Außenraffstore oder Senkrechtmarkisen) eingesetzt.


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